Presse

 

Prof. Sigmund Freud - Kriminalhörspiele

"Eine Serie, die es lohnt, im Auge zu behalten."

Detlev Kurtz bei Hoernews

"Ein hochqualitatives Hörspiel mit Seltenheitscharakter."

Alex Sölch auf Hoertipps

"Ein interessantes Hörspiel, das einen gelungenen Spagat zwischen Krimi und Psychologieunterricht wagt, atmosphärisch toll gediegen ist und von seinen guten Sprechern lebt."

Martin Bothmann auf allover-ffm-rock

"Unterhaltung auf höchstem Niveau."

Jens Sparschuh im Tagesspiegel

"Gute, intelligente Krimiunterhaltung abseits des Mainstreams."

Oliver Fleischer auf Slam Multimedia


Lars Lemming

"Meine Sympathie gehört den Figuren dieser Geschichte. Und der wüste Genre-Mix, der sich wie die Lagen einer Zwiebel entblättert, als die Geschichte voranschreitet, unterhält bestens und wirft dabei mit lockerer Hand relevante Fragen auf, nie aus den Augen verlierend, mit welchem Gedanken das alles begonnen hat: Dass es schon mal angebracht ist, Dinge zu hinterfragen und nicht einfach blind in den Abgrund zu rennen, und dass es sich durchaus lohnt, gegen alle Widerstände anzukämpfen, die einem suggerieren wollen, sei still, lauf und spring!"

Aus der Jury-Begründung, Laudatio von Oliver Huzly zum Deutschen Animationsdrehbuchpreis auf dem Trickfilmfestival in Stuttgart, 05.05.10, nachzulesen z.B. bei filmecho .

 

Narrenspiel

"(...)Zur Entfaltung der Steinbichlerschen Atmosphäre fehlte es dem Stoff am Ende schlicht an Ecken und Kanten.

Daran allerdings herrscht in Narrenspiel, dem Debüt von HFF »Konrad Wolf«-Student Markus F. Adrian, kein Mangel. Hier entwickelt sich eine kleine Geschichte um drei Figuren kontinuierlich zu einem ausgewachsenen Psychothriller, der es trotz seiner limitierten Produktionsmittel äußerst geschickt versteht, die genrespezifischen Mittel gewinnbringend zu nutzen. Der Film erzählt von einem jungen Pärchen, das in seinem Wohnmobil einen Anhalter mitnimmt – doch der Mann ist nicht alleine, er hat Zacharias dabei, eine Handpuppe, mit der ihn offenbar mehr verbindet als nur das Puppentheaterprogramm, das er wo immer erwünscht zur Aufführung bringt. Narrenspiel, dessen Drehbuchautor Heiko Martens in München mit dem Förderpreis ausgezeichnet wurde, ist ein kleines, schmutziges Kammerspiel, überzeugend gespielt, spannend inszeniert und dadurch weitaus wirkungsvoller als so manch anderer Kinofilm etablierterer Filmemacher.(...)"

Oliver Baumgarten in "Narren, Muttis und viel Sonne", unter www.schnitt.de, link .


"Eine Geschichte mit überraschenden Wendungen, ein Drehbuch, das die permanente unheilvolle Stimmung fast physisch erlebbar werden lässt, ein interessantes Konstrukt, das überzeugt."

Aus der Jury-Begründung zum Förderpreis Deutscher Film, Filmfest München, 2008; Preis für das beste Drehbuch, Meldung von regie.de nachzulesen hier.



Berliner Reigen

"(...) Durchkalkulierten kantenlosen Fernsehproduktionen und reinen Kommerzfilmen auf der einen Seite stehen verstiegene, sich philosophisch gebende Produktionen auf der anderen gegenüber. Erfolgreich einen Mittelweg beschreiten nur Götz Spielmann mit "Revanche" und Dieter Berner mit "Berliner Reigen".(...) Eine Entdeckung war "Berliner Reigen", bei dem Dieter Berner zusammen mit seinen Schauspielschülern der Hochschule für Film und Fernsehen Potsdam-Babelsberg Schnitzlers Drama ins Berlin der Gegenwart verlegte. - Nah an den natürlich und frisch gespielten Figuren, federleicht und luftig inszeniert, fast improvisiert wirkend ist dieses Rondo von zehn kurzen Episoden um Beziehungen, um Machtverhältnisse und Verführung, die jeweils durch einen Protagonisten miteinander verknüpft sind und deren Kreis sich am Ende schließt.(...)"

Walter Gasperi in "Die Schere klafft auseinander" anlässlich der Diagonale 08, nachzulesen hier

 

"(...) Manchmal überraschen seltsame Low-Budget-Produktionsblüten: Regisseur Dieter Berner etwa präsentierte mit einem Berliner Reigen eine Schnitzler-Adaption mit deutschen Schauspielstudenten. Budget: 40.000 Euro. Das Prinzip Selbstausbeutung zeitigt verblüffende, durchaus deprimierende Resultate: Viele Unterschiede zu ungleich höher dotierten Projekten sind nämlich für das breite Publikum kaum auszumachen.(...)"

Der Standard aus Österreich mit " 'Jetzt' kann wohl warten"(cp) vom 03.04.08, online zu finden unter link


"(...)Dans cette adaptation de la pièce Reigen (La Ronde) d’Arthur Schnitzler, Dieter Berner et le scénariste Heiko Martens reprennent sensiblement le même stratagème en utilisant cette fois-ci les pulsions physiques et émotionnelles de leurs protagonistes comme fil conducteur. (…)

Ainsi, alors que Martens réussira à nous faire saisir l’essence de certains de ses sujets en un temps record, d’autres ne feront que remplir un rôle purement accessoire dont le but premier sera de soutenir la dynamique de l’effort. Une irrégularité qui portera parfois à confusion, même si la courte présence à l’écran de certains protagonistes appuiera en soi directement les observations rapportées par les deux cinéastes.(…)

Berner positionne ainsi parfaitement ses élans entre le caractère théâtral du scénario d’Heiko Martens et le traitement moins hermétique qu’exigeait une telle prémisse sur pellicule. Le tout est superbement complété par l’apport des comédiens qui auront tous su tirer le maximum de leur temps à l’écran pour donner à leur personnage respectif tout le relief nécessaire pour le rendre crédible, mais surtout humain, pour le meilleur et pour le pire. (…)

Berner et Martens portent ainsi un regard vif et sensé sur la façon dont les hommes et les femmes se mêlent désormais les uns aux autres, se prêtant au jeu d’autrui sans nécessairement questionner la nature de leurs intentions. Preuve que la résonnance d’une oeuvre peut changer d’une époque à une autre sans que le fond n’ait été complètement modifié."

Jean-Francois Vandeuren in http://www.panorama-cinema.com/html/critiques/berlinerreigen.htm


"This collection of short linked vignettes features young Berliners as they manoeuvre themselves in and out of each other’s pants. It uses a Slackers-type structure, with characters hanging around for a couple of scenes and then disappearing. Covering the spectrum of relational dynamics from hook-ups to marital malaise, it presents a very focused and consistently engaging spectacle featuring people and situations surrounding the sex act that are instantly recognizable. For a film that never spends more than 10 minutes establishing any one character, it’s remarkably effective."

Jason Bogdanoris in Montreal in http://www.montrealmirror.com/2007/101107/film2.html

 

Schnitzeljagd

"(...)Das Resultat zeigt, dass es doch zu schaffen ist, in Jugendlichen das Interesse an Politik zu wecken. Auch wenn dadurch nicht jeder Politiker wird, haben die Schüler einen Einblick bekommen und können dies oder jenes besser nachvollziehen. Außerdem können sie das Vorurteil, Jugendliche wollen gar nichts über Politik und Gesellschaft und deren Funktion im täglichen Leben erfahren, etwas entkräften.(...)"

Nadine Arndt in "Sächsische Zeitung", 06.09.2007


 

Die Schwarze Kolonne

„(...) Doch im sorgfältig zusammengestellten 36. Programm der Potsdamer Sehsüchte gab es auch wieder jede Menge Schräges und Spaßiges. „Die Schwarze Kolonne“ von Babelsberg-Absolvent Andreas Schaap beispielsweise ist eine amüsante Parodie auf die marktschreierischen, aber meist nichtssagenden „Making-of“ zu großen Kinofilmen: Die schwarze Kolonne von Babelsberg-Absolvent Andreas Schaap wirbt quasi für eine gar nicht existierende Comicverfilmung und zieht die ganzen Marketingsprüche und –Clips kräftig durch den Kakao, lässt z.B. seinen tumben Superhelden im bunten Männerslip durch die Szenerie tapsen. Überhaupt verblüffte ein ums andere Mal das hohe Maß an Präzision und Stilsicherheit, mit der die heutigen Nachwuchsfilmer weltweit ihre „kleinen“ Geschichten in wirkungsvolle Bilder auflösen.“

Max-Peter Heyne, Jagdszenen aus der Uckermark, Märkische Oder-Zeitung vom 30.04.2007

 

"Und „Die schwarze Kolonne“… nun dieser Film spaltet wohl die Gemüter. Als ‚Mediensatire’ persifliert „Die schwarze Kolonne“ einmalig die heute so verbreiteten ‚Making-Of’-Streifen, in denen Film, Schauspieler, Dreh und Handlung auf reißerische Art und bis ins kleinste Detail unter die Lupe genommen und über den grünen Klee gelobt werden. Ich habe selten so viel gelacht, aber bei vielen kam dieser Beitrag überhaupt nicht an. So lässt sich über Kunst eben streiten."

Review zum Filmfest Eberswalde, zu finden unter link

 

"Die Handwerker kommen

Sehsüchte-Sensation: HFF-Studenten präsentieren ihren ersten Blockbuster

(…) Schließlich gab es Überraschungen. "Die schwarze Kolonne" zum Beispiel: Der Streifen vom Babelsberger HFF-Studenten Andreas Schaap roch nach nassem Metall, nach Pixeln aus der Sprühdose und nach hohlen Schauspielerphrasen. Schmusibär Tim Sander (Gute Zeiten, schlechte Zeiten) pustete einem in dieser Parodie auf Actionfilmtrailer und Making-Offs derart rasant den Kopf frei, dass man die 17 Minuten vor lauter Unterhaltung gar nicht spürte. Eine fast geruchsneutrale Produktion, da blieb nichts haften, da hatte man schon im Abspann vergessen, worum es eigentlich ging. Perfektes Handwerk bescheinigte prompt Filmkritikerin Jeanette Eggert vom Cineastischen Quintett. Damit habe sich das Team für Pro-Sieben qualifiziert. Auch HFF-Fernsehwissenschaftler Lothar Mikos war hellbegeistert. Er wünschte sich noch mehr von diesen Trailern und Making-Offs. "Da kann man viele Originalfilme einsparen." Überhaupt hofft der Kritiker mit Faible für Schwarzenegger, dass die Studenten endlich davon abkommen, Ideen zu bebildern. Sie sollten besser aus großartigen Bildern eine Geschichte entwickeln.

Fernsehkritikerin Klaudia Wick unterteilte schließlich die jungen Filmemacher sogar in drei Gruppen: Die Nachahmer großer Vorbilder (geht meist schief), die Handwerker (widmen sich mit Leidenschaft einem Genre) und die Sucher (Geschichten junger Leute, die ihren Platz noch nicht gefunden haben).

(…)"

Robert Rudolf in MAZ Online, zu finden unter  go to .









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